Kreuzwegstation "Auferstehung"

Auftraggeber: Schönstattzentrum Lebach

Unsere Leistungen: Entwurf, Abformung des vorhandnen Felsblockes, Modellierung der Skulptur in Gips, Vergoldung der Sonne, Montage vor Ort

Entwurf einer Skulptur als 15. Kreuzwegstation zur Erweiterung des vorhandenen Kreuzweges (losgelöst von der dortigen Gestaltung als eigenständiges Objekt). Nach neuerer Auffassung wird die "Auferstehung" als letzte Station des Kreuzweges betrachtet. In der Skulptur ist Gott als Sonne dargestellt, der am Kreuz ganz Mensch wurde. Aus dem Kreuz entwickeln sich nach unten zwei Hände (die Hände Gottes), die die ganze Welt umfassen. Im unteren Teil erkennt man Menschen verschiedener Herkunft und verschiedenen Alters, die im Chaos ihrer Sünden leben (dargestellt als zerbrochene Balken und Trümmerteile) die mit Gott in einer gebenden und nehmenden Verbindung stehen, die deshalb hier als zweispurige Straße dargestellt ist. Einige haben sich schon in Richtung zu Gott hin auf den Weg gemacht. Das Kreuz geht durch die Auferstehung im Licht Gottes auf.

 

 

KU Leb 4

Skulptur "Auferstehung"; Höhe der Bronzeskulptur ca. 1,60m,                                      insgesamt (mit Fels) ca. 3,2m

 

KU Leb 3

Einweihung mit Regionaldekan Albert André

 

"Auferstehung" gesamt 

 

Entwurf als Pastellskizze, der in leicht abgewandelter Form realisiert wurde

 

Skulptur als Gipsmodell vor der Abformung für den Bronzeguß

 

Detail der vergoldeten Sonne                 Foto: Toni Ney, Saarwellingen

 

Detail Weltkugel 

 

 Detail "Menschen im Chaos" 

 

Detail "Menschen im Chaos" 

 

 

 

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